Beiträge von Veitman

    Habe ich bisher auch genutzt.. Doch irgendwie funktioniert das mit der App absolut unzuverlässig.

    Vielleicht werde ich mir das von fk2000 mal angucken.

    Ich muss die App bestimmt 7-8 Mal schließen und neu öffnen, bis der Drehzahlmesser mal funktioniert. Und ab und zu kommt es auch vor, dass der Drehzahlmesser sich aufhängt.

    Was nutzt du für ein Smartphone?

    Das kenne ich bei meinem iPhone (iOS 14.8) auch. Drehzahlmesser und Momentanverbrauch frieren auf einmal ein. Gefühlt ist die App-Stabilität mit den letzten Updates schlechter geworden. Oder die iOS-Updates.

    App schließen und wieder starten. Funktioniert danach sofort wieder. Mal für gerade mal 1 Minute, 10 Minuten oder aber auch für den Rest der Fahrt (1h). Das ist schon nervig.

    Bei mir dudelt das R&Go nebenbei stets nur MP3 vom USB-Stick.

    So dringend brauche ich den Drehzahlmesser aber nicht mehr. Anfänglich hab ich den schon sehr vermisst, inzwischen nicht mehr.

    Auf jeden Fall sehr hilfreich - für den Fall, dass man das auch mal machen muss. Möge es nicht soweit kommen.


    Hat die ganze Aktion nun auch den gewünschten Erfolg gebracht? Anlasserwechsel,...

    Das ist eine Motor-Stütztraverse, die man auf dem ersten Foto sieht? Welchem Punkt hast du am Motor zum Aufhängen verwendet? Werkseitig wird es sicherlich keine Aufhängeösen an der Oberseite des Motor geben, wenn nur der Ausbau nach unten möglich ist.

    Von welchen Modellen redet ihr da jetzt genau?

    Ich hatte auch schon einmal nach Ganzjahresreifen geschaut, meine beiden Reifensätze haben nicht mehr soviel Profil oberhalb der Verschleißgrenze. Da überlege ich auch von 2 auf 1 Satz Räder zu reduzieren.


    Bei meiner Recherche richte ich mich ausschließlich nach Reifentests. Unsere Reifengrößen werden zumeist schon nicht mehr getestet. Also kann man sich eh schon nur noch an Testergebnissen orientieren, die unser Reifendimension am nähesten liegen. Das Testergebnis vom 225er 17 Zoll ist sicher nicht auf 165/185er 15 Zoll übertragbar.

    Maxxis, Barum, Kleber und wie diverse Zweitmarken der Reifenhersteller heißen, kommen zumeist auch in keinem Test vor. Im Zweifelsfall also lieber einen Spitzenplatz aus dem Reifentest wählen und dann schauen, ob und wie man den Reifen günstiger bekommen kann. Zu meinem letzten Gebrauchtwagen gab es Winterräder dazu. Irgendeine China-Marke war auf den Felgen montiert, geb ich denen erstmal eine Chance bevor ich bessere kaufe.
    Die hab ich im November aufgezogen. Als ich dann bei feuchter (!) Fahrbahn im Dresdner Stadtverkehr in einer Kurve seitlich ins Rutschen kam, hab ich am gleichen Tag beim Reifenhändler gestanden. Mit den Kumho-Sommerreifen konnte ich diese Kurve auch bei strömendem Regen sicher durchfahren. Also taugten diese China-Reifen schonmal bei Nässe überhaupt nichts.


    Wir reden hier von einem ganz wichtigen Fahrzeugbauteil. Laufgeräusch und Verschleiß sind Kriterien, die ich grundsätzlich nur zur Kenntnis nehme. Als Auswahlkriterium beachte ich die gar nicht, lediglich die Fahr-/Bremseigenschaften zählen. Bei mir überaltern die Reifen eher als dass ich tatsächlich die Verschleißgrenze erreiche.
    Ein Freund von mir handhabt das grundsätzlich so: Nur der Testsieger ist gut genug. Schließlich gibt es keinen anderen Reifen mit dem man noch sicherer unterwegs wäre. Wer viel fährt, sollte mit guten Reifen unterwegs sein. Wer wenig fährt, erst recht (gerade im Winter).


    Wer es sich leisten kann, der sollte es sich auch leisten.

    Conti scheint in diversen Reifendimensionen eine gute Wahl zu sein, wenn man sich die Tests so anschaut. Meine Meinung zum Thema.

    Edit: Da war ich wieder zu langsam...


    Das ist vermutlich die Teilenummer auf dem ab Werk verbauten Endtopf. Da finde ich auch lediglich einen gebrauchten in der Bucht.

    Allerdings sind ein paar Endschalldämpfer (Drittanbieter) für den 1.0 Sce70 zu finden. Diese sollten eigentlich passen, auch wenn die Referenznummer nicht mit deinem Endtopf übereinstimmt.
    Ich weiß allerdings auch nicht, ob Renault Ersatzteile mit unterschiedlichen Teilenummern verschlüsselt - also das im Werk verbaute Teil anders das offizielle Ersatzteil? Theoretisch wäre das möglich.


    Ansonsten habe auch ich schon festgestellt, dass ich für den T3 kaum Drittanbieter-Auspuffteile gibt. Auch bei Polmostrow ist der T3 noch nicht gelistet und mit deren Auspuffteilen war ich bisher äußerst zufrieden.Beim freundlichen Renault-Händler wird es sicher einen Endtopf geben. Für den entsprechenden Preis denke ich. Das wäre die ganz sichere Variante.


    Ist als kompatibel angegeben (Restrisiko bleibt natürlich, dass es doch nicht passt oder nicht passgenau genug gearbeitet ist):

    https://www.der-ersatzteile-pr…ndschalldaempfer-a5025286

    https://www.der-ersatzteile-pr…ndschalldaempfer-a9028644

    Ziemlich simpel eigentlich.

    3 Schrauben: 1x beim Griff Türöffner, 1x in der Griffmulde, 1x an der Seite.

    Der Rest sind nur Kunsstoffklipse. Da muss man die Verkleidung nur gefühlvoll abhebeln, da merkt man auch wo genau diese sitzen. Empfehlenswert sind entsprechende Kunsstoffwerkzeuge zum Verkleidung lösen. Ein schmaler Malerspachtel mit Malerkrepp um die Kanten als Schutz vor Kratzern dürfte es aber auch tun.

    Beim Dreieck der Spiegelverkleidung ist noch eine Metallklammer versteckt, die nach dem Entfernen leicht in die Tür purzeln kann.

    Den Griff vom Türöffner bekommt man durch die Türverkleidung durchgefädelt.


    Die Focal-Lautsprecher bringen eine deutliche Verbesserung, mit einer Endstufe natürlich noch mehr.

    Türverkleidungen abdämmen dürfte da aber auf jeden Fall Pflicht werden, wenn es nicht sogar schon bei den Werkslautsprechern raschelt, knirscht und knistert (wie bei mir).

    Der Subwoofer hat wahlweise "Auto on" über das Audiosignal oder kann per Remoteleitung eingeschaltet werden.
    Beim "Auto on" schaltet sich der Subwoofer ein, sobald das erste Audiosignal ankommt. Sobald mehrere Minuten kein Audiosignal mehr am Subwoofer ankommt, schaltet er sich wieder ab. Geht normalerweise auch so, frisst aber mehr Strom. Im Winter evtl. sehr ungünstig.


    Aus den ganzen Leitungen, die vom werkseitigen Kabelbaum an das Radio gehen, werden über den Parrot-Adapter lediglich 7 Leitungen auf die ISO-Stecker/Buchsen gelegt:

    - 2x Lautsprecher L

    - 2x Lautsprecher R

    - Dauerplus

    - Masse

    - Plus nach Zündung


    Die letzteren 3 werden vom Focal-Kabelbaum gar nicht abgegriffen, sondern Focal-Kabelbaum einfach direkt durchgeleitet und gehen weiterhin direkt zum Radio.

    Im Focal-Kabelbaum ist in gleicher Weise auch noch eine Remoteleitung durchgeleitet, die zusätzlich auch zum Subwoofer abgezweigt wird.

    Allerdings sind die dazugehörigen Kontakte am Parrot-Adapter nicht belegt. Vermutlich gibt es diese Leitung werkseitig so nicht. Autoradios mit Chinch-Ausgängen für einen aktiven Subwoofer haben diesen Remoteanschluss üblicherweise. So schaltet das Radio den Subwoofer ein, sobald das Radio eingeschaltet wird.


    Also muss man sich diesen Kontakt am Parrot-Adapter belegen. Dafür braucht man nur noch die passenden ISO-Flachkontakte oder Buchsen und ein wenig Aderleitung.

    Behelfsweise nehme ich als Remotekontakt die Leitung "Plus nach Zündung", wenn es keinen passenden Remotekontakt vom Radio gibt. Auf den passenden Kontakt im Parrot-Adapter auflegen und der Subwoofer erhält ein Remotesignal, sobald der Zündschlüssel gedreht wird. Zündung an - Subwoofer an, Zündung aus - Subwoofer aus.
    Nachteil ggü. einem echten Remotekontakt vom Radio: Das Radio lässt sich auch ohne Zündung einschalten. In diesem Fall bleibt aber der Subwoofer aus. Damit bleiben nun auch die vorderen Lautsprecher stumm, die diese jetzt über den Verstrker im Sub laufen.

    Heute zum R&Go mit Focal IFR165-2 noch den Focal IBUS 2.1 verbaut. Feine Sache! :thumbsup:


    Der Unterschied ist deutlich, was die Focal-Lautsprecher jetzt zu leisten vermögen, wenn sie nicht mehr über die zu geringe Ausgangsleistung vom R&Go betrieben werden. Da hat sich die Investition in den IBUS mit intergriertem Stereo-Verstärker gelohnt. Da das gute Stück (wie alle anderen aktiven Subwoofern auch) eh nicht unter die Vordersitze passt (Gestänge der Sitzverstellung liegt zu weit unten) ist das mit dieser Lösung einfach schön aufgeräumt, was die Verkabelung angeht. Keine separate Endstufe - alles im aktiven Subwoofer verbaut.
    Wäre das Gestänge der Sitzverstellung nicht, würde zumindest ein JBL Basspro Nano hervorragend quer verbaut unter den Sitz passen. Ich habe noch kein Auto besessen bei dem ein Underseat-Sub tätsächlich einmal unter den Sitz gepasst hätte.


    Einbauort somit unter der Rücksitzbank Beifahrerseite.

    Die Anschlüsse am Sub zeigen zur Beifahrerseite, Regler zur Fahrerseite - das ist der Kabellänge geschuldet. Ich wollte nicht am fertig konfektionierten Kabelbaum basteln, um insgesamt 9 Leitungen zu verlängern.

    Die Verkabelung ist mit dem beiliegenden ISO-Kabelbaum nämlich dementsprechend einfach. Die 3m Länge reichen leider gerade so, wenn man unter dem Handschuhfach entlang und dann unter der Seitenverkleidung entlang die Kabel zur Rücksitzbank verlegt.

    Der Tipp mit dem Kunststoff-Wellrohr war gut, das habe ich auch um den Kabelbaum getüdelt. Hinter dem Radioschacht ist die Metallkonstruktion sehr scharfkantig. Mein Kabelbaum läuft genau da entlang. Das lädiert auf Dauer ganz sicher die Isolierung der feinen Leitungen. Ich habe nur 2m Wellrohr (Durchmesser 8mm) bekommen. Das reichte dann exakt bis zum Ende der Sitzschiene.


    Plus hole ich mir direkt von der Batterie. Der Subwoofer und auch das Kabel sind jeweils mit 30A abgesichert. Ich halte nichts davon, Plus an irgendwelchen freien Sicherungsplätzen mit Stromdieben abzugreifen. Nicht bei dieser Absicherung und überhaupt. Die Mini-Stromdiebe gehen eh nur bis 15A abzusichern und für den ungenutzten Sicherungsslot wäre eine 10A-Sicherung vorgesehen. Keine Ahnung, ob die Zuleitung bis dahin für 20A höhere Last ebenfalls ausgelegt ist. Alles zuviele Fragezeichen.


    Die Fronthaube komplett abschrauben und Batterie ausbauen.

    Pluskabel (5m lang, inkl. Sicherungshalter) direkt an die Plusklemme anschrauben und durch die Kabeldurchführung in der Spritzwand führen. Innen und außen dafür das Isolierband um die Kabeldurchführung entfernen, den Kabelbaum im Beifahrerfußraum etwas nach links drücken, damit die Kabeldurchführung gerade verläuft und das Pluskabel lässt sich problemlos durchstecken. Fummelig ist es nur, die Kabeldurchführung anschließend innen wieder mit Isolierband anzudichten. Ist aber machbar.

    Das Massekabel ist gerade so lang bemessen, dass es bis an den Massepunkt hinter der rechten Kofferraumverkleidung reicht.


    Den angesprochenen Parrot-Adapter (tomzz Audio 7345-000) habe ich mir auch gekauft. An diesem von "Plus nach Zündung" noch eine Leitung für die Remoteleitung abgezweigt und den dazugehörigen Kontakt im Steckergehäuse belegt.
    Focal hat seinen Kabelbaum so konfektioniert, dass die Remoteleitung sowohl am ISO-Stecker als auch an der ISO-Buchse anliegt. So kann man wahlweise ISO-Kontakte männlich oder weiblich verwenden. Was leichter zu bekommen ist. Am Kabelbaum des Subwoofers braucht man damit auch nicht rumbasteln.


    Radioausbau ist hinlänglich beschrieben worden. Platz für den Parrot-Adapter ist jede Menge vorhanden. Ich habe mit der Kabelverlegung vom Armaturenbrett aus begonnen.

    Rechte Sitzschiene vom Beifahrersitz komplett abschrauben, linke Schiene lediglich lösen. Sitz anheben. Dann lassen sich die Kabel ziemlich bequem unter der Seitenverleidung verlegen. Auf Höhe der Rücksitzbank sind 2 kleine Aussparungen in der Seitenverkleidung. Von da habe ich die Kabel unter die Rücksitzbank verlegt.

    Zum Lieferumfang gehören selbstklebende Klettstreifen. Damit verkrallt sich der Sub gut im Filz.

    Eine richtig gute Idee habe ich jedoch noch nicht, wo ich die Remotecontrol unterbringe. Mit 4m Kabellänge hat man ausreichend Spielraum. Ich wollte den Blindstopfen des nicht-vorhanden ECO-Schalters missbrauchen.

    Der Knopf der Remotecontrol geht abzuziehen. Da muss ich noch ein paar Nächte drüber schlafen, was da noch so zu basteln geht.

    Grundsätzlich sollte es gehen, soweit das hier im Forum schon geschrieben wurde.

    Der Unterschied bei den verbauten Lautsprechern ist deutlich. Mit Focal-Lautsprechern macht man erstmal nichts verkehrt. Allerdings ist Türpappen abdämmen unbedingt Pflicht. Schon mit den mikrigen Lautsprechern rappeln die vor sich hin.
    Wenn das Easy Link ähnlich wenig Ausgangsleistung bringt wie das R&Go dann flacht der Bass ab mittlerer Lautstärke (>15) deutlich ab. Je nach Eingangsquelle und Ausgangslautstärke ist man da regelmäßig in diesem Bereich. Das ist weniger schön.

    An eine Erweiterung mit Sub denke ich daher auch nach.


    Ich schiele da aber eher auf diesen hier (mit ingeriertem 2-Kanal-Verstärker):

    https://www.focal.com/de/auto-…ausaetze/plugplay/ibus-21

    Mit 60PS bei 750kg Kampfgewicht hatte man da eine kleine Rakete unterm Hintern.

    Dabei ist der T3 mit 65/69PS bei einem Kampfgewicht von ca. 950kg durchaus kräftiger motorisiert als diverse Kleinwagen vor 30 - 40 Jahren. Der Maßstab ist halt inzwischen ein anderer geworden.

    Das finde ich schon irgendwie schade, denn es verunglimpft oftmals die Einstiegsmotorisierungen - zu Unrecht wie ich meine. Die automobile "Fachpresse" verreißt diese grundsätzlich als untermotorisiert.

    Auf den Verwendungszweck kommt es an...

    Bin gerade unterwegs gewesen:

    Eigentlich kann man den Twingo im Flachland beinahe mit Standgas anfahren. Es braucht nur ganz wenig Gas und man kann voll einkuppeln. Vom Vortrieb aus dem Drehzahlkeller reden wir da aber mal nicht.


    Ich hoffe das hier hilft etwas weiter:


    1. Gang

    Standgas bei 1.000 U/min (Tachonadel steht bei 10 km/h, straffe Schrittgeschwindigkeit würde ich sagen)

    20 km/h bei 2.500 U/min

    30 km/h bei 4.000 U/min

    40 km/h bei 5.500 U/min

    Richtung 50 km/h geht auch ohne Probleme, Drehzahlmesser zeigte dann schon 6.200 U/min an. Mehr wollte ich dann definitiv nicht probieren. Ich fahre zwar durchaus auch mal die Gänge vernünftig aus, aber im 1. Gang belasse ich es stets bei max. 40 km/h.


    Im 5.Gang wird bei 5.000 U/min elektronisch abgeriegelt.

    Obergrenze hab ich noch nicht getestet: definitiv jenseits der 40km/h, soviel kann ich sagen.

    Im 1.Gang eingekuppelt im Standgas: Schrittgeschwindigkeit würde ich sagen als ich das beim letzten Stau immer schön praktiziert habe. Da der Tacho da ja noch nicht wirklich etwas anzeigt, schwer zu sagen.

    Mit den vorherigen Autos hat da nicht funktioniert. Die haben mehr geschoben und sind im Standgas definitiv schneller gewesen.


    Ich fahre heute noch eine längere Tour. Wenn der Motor auf Temperatur ist, werde ich mal schauen was die R&Go App auf dem Drehzahlmesser bei den Geschwindigkeiten im 1.Gang anzeigt.


    Hab doch ein paar Zahlen zur Übersetzung gefunden.

    Quelle: E.T.A.I. RTA 816 (Juni 2017) - Twingo III ScE 70, S.150

    E.T.A.I. RTA 816.png

    Die genaue Übersetzung wäre natürlich sehr hilfreich, die habe ich aber auch nicht. Die werden doch nicht bei jedem Saugmotor eine andere Übersetzung gewählt haben.


    Beim Sce70 kann ich von einer Anfahrschwäche nicht reden. Auch bei Steigungen kommt man im 1.Gang vom Fleck, wenn man nicht unbedingt auf Beschleunigung aus ist. So steil kann eine Garagenausfahrt eigentlich nicht sein, dass man im 1.Gang mit schleifender Kupplung fahren muss, damit man nicht bergauf kommt. Solange das eingekuppelt funktioniert, malträtiert es auch keine Kupplung.

    Ich bin bis jetzt nur Auffahrten im Parkhaus gefahren - problemlos.


    Die eigentliche Anfahrschwäche besteht beim Wechsel in den 2.Gang, wenn man den 1.Gang lediglich bis 20 km/h fährt und hochschaltet. Dann fehlt jegliches Drehmoment.

    Bei 30 km/h sieht das anders auf, bei 40 km/h erst recht. Weiter hab ich den 1.Gang eigentlich noch nicht bemüht. Da dürften aber schon locker um die 5.000 U/min erreicht sein.