Beiträge von keinBenzmehr

    Paule2: irgendwie hast du schon recht, wenn der Tank leer, ist muß getankt werden. Auch hast du recht mit der Aussage, das der T3 relativ viel verbraucht. Er ist einfach zu schwer, zu hoch und zu wenig aerodyniamisch, um ein Sparwunder zu sein.

    Nur, wenn ein T3 extrem viel verbraucht im Vergleich zu anderen T3, muß man da Massnahmen ergreifen, denn ein deutlich zu hoher Verbrauch geht nicht nur direkt durch das Tanken ins Geld, möglicherweise wird der Motor durch die Schmiermittelverdünnung beschädigt. Ein nachtropfender Injektor z.B. bekommt den Motor kaputt.

    Ausserdem ist der Wagen des Themenerstellers noch in der Garantie, also ist es Sache des Kundendienstes, dieses Problem zu beseitigen.

    Bruchpilot: ob der Kundendienst bei der ersten Durchsicht überhaupt den Wagen am Diagnoserechner hatten, wer weis das? Da muss auch nicht zwangsläufig etwas bei raus kommen, den die Diagnose erkennt einen fehlerhaften Sensor oder eine leckende Einspritzdüse nicht, solange die Werte noch grob im realistischen Rahmen sind.

    Das einzige, was dir bleibt, ist reklamieren. Und wenn nichts gefunden wird und der Verbrauch so bleibt, nochmal reklamieren. Natürlich wird der Wagen unter den Bedingungen nicht die WLTP- Werte erreichen, aber so geht es ja auch nicht.

    Hmmmm.

    Dann würde ich die Werkstatt wechseln mit Hinweis auf die Vertröstungen der Ersten und das Auto mit dem Mangel des deutlich überhöhten Verbrauches dort abgeben. Ist ja Werksgarantie drauf. Dann muss Renault sich drum kümmern.

    Möglichkeiten für den hohen Verbrauch gibt es ja zur Genüge, wie z.B. defekte Lambdasonden oder Temperatursensor oder Saugrohrdrucksensor oder nachleckende Einspritzdüsen...........

    Ein engagierter Mechatroniker mit einem fahrzeugspezifischen Tester sollte das wohl rausfinden können.

    Vielleicht tauscht ihr mal die Autos und prüft damit, ob es am Wagen oder an der Fahrerin liegt?

    10-12 Liter ist selbst bei den extremen Kurzstrecken ein enormer Verbrauch. Möglicherweise kommt sie mit dem Charakter des Twingo nicht zurecht? Meine Frau verbraucht in ihrem Wagen auch deutlich mehr, als wenn ich ihr Auto fahre.

    Ich selber habe einen sce70, fahre 18km über Land ( jeweils morgens und abends ) und habe im Sommer 4,9 Liter und jetzt im Frost 5,6 Liter Verbrauch.



    P.S. habe den gleich lautenden Vorschlag in karsin's Antwort erst übersehen...

    Ich meine, die ist mit 15A abgesichert. Zwei größer wären dann 25A, was für den Kabelquerschnitt schon richtig viel wäre. Wenn überhaupt, nicht grösser als 20A. Eigentlich heißt es, nie eine Sicherung durch eine größere ersetzen, schon gar nicht, wenn noch andere Verbraucher über den selben Stromkreis laufen. Die grössere Sicherung könnte u.U. nicht mehr zuverlässig freischalten.

    Zwei Sitzheizer ziehen bei voller Leistung etwa acht Ampere. Bleiben noch sieben Amp. Dauerleistung fürs Handyladen über, das sollte doch reichen.

    Ich hatte jetzt gerade überlegt, warum man in die Dinger eigentlich nicht neue Batterien rein machen kann...aber da die Sensoren ja seit einiger Zeit auch Gummiventile haben, müsste man die auch erneuern, da hört das Sinnvolle jetzt auf, bei 80 Euro für vier neue Sensoren komplett.

    Nettes Gimmick.

    Nützt aber nix, wenn Bodo im Schneetreiben im Stau steht und der Fahrer rausgucken will...


    Für solche Spezialfälle wird es wohl keine Lösung geben, ausser vielleicht beheizten Waschdüsen und reichlich Frostschutz im Wischwasser.

    Renault hat sich ja auch mit dem T3 keinen wirklichen Gefallen getan. Was auch immer das Managment bewog, einen deutlich verbilligten Smart als Twingo zu verkaufen, ein Nachfolger für den T2 ist das nicht. Nur ein schlechter Ersatz.

    Die Kiste ist unausgereift, hat nur müde Motoren, ein stakeliges Fahrwerk, keinen brauchbaren Kofferraum, eine nicht nutzbare Fahrzeugfront, blödsinnige Räder und Reifengrössen, serviceunfreundliche Motorräume, schlechte Steuerungssoftware und, und, und.

    Selbst den Vertragswerkstätten sind die T3 so fremd, das sich kaum eine die Mühe macht, sich da einzuleben. Dafür braucht es keinen Nachfolger, sondern eine totale Neuentwicklung.

    Wenn ihr euch jetzt fragt, warum ich Einen besitze, dann als Antwort: der war so preisgünstig, dahinter bleibt alles Andere zurück!

    "Nix is" mit nur wenige Meter fahren.

    Es ist ja gar nicht bekannt, ob und was für ein Laderschaden vorliegt. Ist nur die Regelungstechnik verklemmt kann man zur Werkstatt fahren, wenn der Lader selber defekt ist kann es zu einem Absinken den Öldrucks und einblasen von Spänen in den Ladeluftkreis kommen.

    Der Arbeits- und Teileaufwand das wieder zu säubern ist enorm, wenn es nicht sogar zu Beschädigungen im kompletten Motor kommt. Bei einer ungewissen Schadenssituation sind die Kosten für das Einschleppen auf jeden Fall vertreten.

    50 tkm ist eine sehr kurze Spanne, ebenso sechs Jahre.

    Beim Smart mhd wäre das einsehbar, da bei denen ja auch das Anlassen des Motors über den Riemen und somit eine ganz andere Belastung erfolgt. Wenn der Riemen das dort überhaupt so lange aushält...

    Ein normaler Riementrieb hält bedeutend länger, ich würde die 120 tkm ruhig alles drin lassen. Wer die normale Geräuschkulisse seines Wagens kennt, wird den Verschleiß des Riementriebes längst hören, bevor es zum Defekt kommt. Nach dem Ölstandprüfen mal den Riemenlauf im Standgas betrachten, solange der schnurgerade und ruhig läuft und die Rollen ebenso und ohne rasseln laufen, ist alles schön.

    Wer technisch nicht bewandert ist und ruhig schlafen will, der läßt nach sechs Jahren den Riemen wechseln und nach weiteren sechs Jahren oder 120.000km fliegen Rollen und Riemen raus. Beides jetzt zu machen, halte ich für übertrieben.


    Scheinbar wird zumindest ein Teil der Wartungspläne nur geschrieben, um für die Werkstätten Umsatz zu generieren.

    pepe: "einfach", ganz genau. Bei mir sitzen die Heizmatten absolut passgenau im Sitzbezug, unverrückbar. Sie haben zwar selbstklebende Streifen, die hätte es aber gar nicht gebraucht.

    Die Klipse gehen deutlich leichter ab und wieder drauf, wenn man das Sitzpolster zusammendrückt mit dem anderen Arm. Ohne Werkzeug.

    Zu den Sicherungen kann ich nichts sagen, mein Wagen hatte keine Stromversorgung vorgerüstet, ich habe selber verkabelt...

    Jan: ob die Sitze ausgebaut werden oder nicht, der Bezugsstoff braucht nicht abgezogen werden. Nur an je einer Seite lösen, nicht komplett runter. Die Heizmatten können von unten in die Lehne und von vorne in die Sitzfläche eingeschoben werden.