Kosten für die erste Wartung

  • Ah, o.k. ... :D
    Lohnt sich bei mir aber nicht, da ich einen 5-Jahres Wartungs- und Inspektionsvertrag (inkl. Austausch der Verschleißteile + TÜV) mit dabei habe. Ich muss also (hoffentlich!) sowie so nix vor Ort bezahlen. ;)


    Mir fällt aber gerade ein, dass ich noch einen Essensgutschein (2 Personen) bei einem Italiener vom Autohaus habe ...den müssen wir mal einlösen... keine Ahnung, warum die sowas machen - habe den weit NACH dem Autokauf bekommen und so schnell kaufe ich doch auch kein Auto mehr. Aber schon sehr nett. :)
    Hat den noch wer bekommen (per Mail) ?

    Liebe Grüße


    Nadine




    Twingo Limited SCe 70, BJ 2017, 69 PS

  • willkommen im Club... heute Twingo aus der 1. Jahreswartung geholt.
    Da hingebracht mit Schraubenschlüsselsymbol und Motorkontrolleuchte und horrendem Verbrauch:


    neue Zündkerzen und neue Lambdasonde.


    Aber: Wartungskosten für die erste Jahresinspektion (12445km)=330€ X(


    leider erst im nachhinein von den wartungskosten hier gelesen... :S

  • Wartungskosten für die erste Jahresinspektion (12445km)=330€ X(

    ist schon klar. Niemand will zu viel zahlen, ich auch nicht.


    Aber was erwartet man?


    Hersteller übergreifend sind Preise bei der Inspektion von 250-600€ normal. Das kommt immer darauf an was zu diesem km Stand gemacht wird.


    Sparen kann man in der Garantie Zeit eh nicht. Es sei denn man pfeift auf die Garantie. Es gibt sicher freie Werkstätten die günstiger sind.... Es gibt auch Leute die es selbst machen....


    Wer auf Inspektionen verzichtet -vor allem wenn es älter wird- hat an seinem Auto sicher nicht allzu lange Spaß. Witziger weise werden gerade ältere Fahrzeuge oft nicht richtig gewartet...


    Dabei sollte man auch bedenken, dass die Mechaniker gemessen am know-how nicht gut bezahlt werden.....

  • Sehe ich auch so, guter Service will bezahlt werden, in einer Werkstatt die nur Discountpreis verlangt werden vermutlich auch nur Niedriglöhne bezahlt, was sich auch wieder auf das Niveau der Angestellten schlägt. Ein top ausgebildeter Mechaniker wird sich sicher nirgends unter Wert anstellen lassen wenn er nicht in einer Notlage ist.

  • Am besten ist, mehrere Angebote für Wartungsarbeiten einholen, Renault schreibt die Zeit vor. Je nach Region und Größe des Betriebes, verändert sich der Stundensatz. Der Stundensatz ist für den Verbraucher einsehbar an der Tafel vom Betrieb, ist auch Pflicht.

  • Es kommt ja auch drauf an was gemacht wird.
    Gute Arbeit, Gutes Geld, keine Frage.


    Vielfach werden aber auch einfach nur Wucherpreise für Verbrauchsmaterialien, wie z.B. Motoröl genommen. Da landet man dann schnell bei über 300€ auch für einen Kleinstwagen. Besonders dreist ist es dann noch wenn man bei Endverbrauchern (keine Gewerbetreibende), dann die Einzelpreise netto (ohne MwSt) auflistet (damit sieht der Einzelpreis gar nicht mehr so teuer aus) und die 19% dann ganz am Ende als Summe hinzuaddiert.


    Da wird man dann gefühlt zur Weihnachtsgans......

  • Die Brutto-Netto-Masche nervt mich auch.
    War mit dem Peugeot meiner Frau in der Werkstatt wegen dem Radio, und dabei wurde festgestellt, das eine Standlichtbirne kaputt war. Ich frage nach den Kosten und bekomme die Antwort ohne Mehrwertsteuer. Auf meine Frage, warum er das macht, konnte mir der Mitarbeiter keine Antwort geben.

    :thumbup: Renault Twingo 3 TCe 90 Dynamique, Bj 01/2015 :thumbup:
    R&Go DAB :thumbdown: mit nachgerüsteter Aktivantenne :thumbup: