Ich war heute in der Dämmerung unterwegs, nur in der Stadt, aber der erste Eindruck ist grandios. Richtig bewähren muss es sich bei völliger Dunkelheit und Regen.
Der rechte Fahrbahnrand wird richtig weit ausgeleuchtet. Das Umschalten von Abblend- auf Fernlicht und zurück geht jetzt ohne Verzögerung. Technisch war da bei Halogen ja immer eine Verzögerung inbegriffen, bis die Glühwedel auf Helligkeit war. Auch wenn es nur einen Sekundenbruchteil beträgt, gefühlt hat man beim Ausschalten des Fernlichts erstmal im Dunkeln gesessen.
Am vorausfahrenden Auto zeichnet sich eine scharfe Kante des Lichtkegels an der Heckklappe ab.
Woran ich mich sicherlich noch gewöhnen muss ist die relativ schlechte Ausleuchtung auf der Fahrerseite, direkt vor dem Fahrzeug. Da verbleibt ein dunkler Keil im Vergleich zum gesamten Lichtkegel vor dem Fahrzeug.
Der Gegenverkehr wird dafür nicht böse sein. Auf der Beifahrerseite ist die Ausleuchtung vor dem Fahrzeug etwas besser.
Die Lüfter der Leuchtmittel sind deutlch zu vernehmen, wenn es ruhig ist und man dicht an der Front des Fahrzeugs vorbeitgeht. Wie so ein 40mm Lüfter mit 6000 Umdrehungen auf einer alten Grafikkarte.