Ich würde eher mit einer Nebelmaschine auf Lecksuche gehen. Das ist am ungefährlichsten und man kann die Leckage sehr genau aufspüren.
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Das Klacken kommt ja vom Magnetschalter am Anlasser. Der zieht also an. Kommt denn Spannung am Anlasser an (das dicke Plus-Kabel) ? Nicht dass das einen Kabelbruch hat oder an den Anschlüsen korrodiert ist. Manche Polklemmen an der Batterie haben noch eine Sicherung eingebaut, die eine Macke haben kann. Hatte ich mal an einem anderen Fahrzeug. Ebenso Massekabel nochmal überprüfen auf Korrosion. Gerade da wo Anschlussschuhe/-Öhsen auf das Kabel gekrimpt sind.
Testweise zum Beispiel mit einem Überprückungskabel Masse und/oder Plus zum Anlasser legen. Der Anlasser zieht schon heftig Strom, da muss der leitende Querschnitt stimmen, sonst läuft da nichts.
Was passiert denn, wenn du den Schlüssel erst mal nur auf "1" (Zündung an) drehst und einen Moment abwartest bis die Steuergeräte hochgefahren und der Selbsttest des Systems durchgefühgrt ist. Also im Prinzip abwarten, bis die Tachonadel einmal hoch und wieder zurück auf null gedreht hat. Und dann erst den Schlüssel weiter drehen und starten. Klappt es dann oder ist der Fehler dann auch vorhanden?
Bei meinem T3 war da so ein Kunststoffteil dabei, mit dem man das Fach in zwei Teile abtrennen kann. Dann kann man auch einen Becher reinstellen, ohne dass er umfallen kann.
Klar, Verwendung auf eigene Gefahr !!! - wie bei allen Hinweisen und Tipps in Foren.
Bisher hat sich kein Prüfer, egal ob Tüv, Gtü o.ä. für die Gurtschlossverlängerung bei der HU interessiert, obwohl sie immer verbaut waren.
Such in z.B. in Amazon nach Gurtschlossverlängerung, dann findet man z.B.:
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Durch die Mittelarmlehne ist es aber etwas friemelig die Gurte zu befestigen. Daher klappe ich sie beim Angurten immer hoch.
Deshalb habe ich Gurtschloßverlängerungen verbaut. Dann geht das Anschnallen ganz ohne Friemelei.
Meine Freie Werkstatt hat auch gleichzeitig einen Ersatzteihandel. Die Teile dort sind auch nicht teurer als in den vertrauenswürdigen Online-Shops. Da macht es für mich keinen Sinn die Teile in die Werkstatt mitzubringen. Wenn es aber Teile sind, die sie nicht oder nur verhätnismässig teuer besorgen können, z.B. Teile für meinen 82er Polo oder die Ersatzlämpchen im Armaturenbrett vom Smart (Beschaffungskosten zu hoch), dann sagen sie: "Besorg die Teile selbst - wir bauen sie dann gerne ein."
Und das finde ich vollkommen korrekt - leben und leben lassen.
Damit wäre ich vorsichtig, da Essig sauer ist und evtl. Folgeschäden drohen. Einfach eine Schale mit gemahlenem Kaffeepulfer (ungebraucht) aufstellen. Das bindet recht gut Gerüche. Und wenn es nicht regnet und die örtlichen Gegebenheiten da sind, das Auto mit offenen Türen und Heckklappe gut durchlüften. Gerade Benzin verflüchtigt sich bei Wärme recht gut.
Der Twingo hat da keinen Ring. Meiner zumindest nicht.