Wie schon geschrieben, das Wort unfallfrei im Kaufvertrag ist entscheidend. Als Renault- Händler ist der sich absolut der Bedeutung bewusst.
Beiträge von keinBenzmehr
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Die Zugstrebe würde mir den geringsten Kopfschmerz bereiten. Fahrwerksteile sind nicht für die Ewigkeit gemacht, manche Fahrzeugtypen haben weit mehr Reparaturen am Fahrwerk als alles Andere.
Zierstreifen kann man mögen, muss man aber nicht, frag doch einfach den Vorbesitzer.
Du hast ein Jahr gesetzliche Gewährleistung laut Gesetz bei Kauf von Gewerbetreibenden und wenn die Zusicherung der Unfallfreiheit im Kaufvertrag steht, was soll kommen?
Wenn da irgend was faul sein sollte an dem Wagen, kannst du nach elfeinhalb Monaten noch immer den Rechtsschutz einschalten mit den jetzt schon vorhandenen Unterlagen…
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Es könnte helfen, einen Karton drüber zu stülpen und dem Konstrukt mit einem Fön eine Viertelstunde gut einzuheizen. Das Plastik dehnt sich mehr als das Metall und geht leichter runter.
Das Befolgen meiner Tips erfolg auf eigene Gefahr ⚠️
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Wenn ich Bedarf hätte, würde ich die Sensoren bei misterdotcom bestellen. Bisher war alles, was ich dort kaufte, von absolut erstklassiger Qualität.
Die stellen übrigens auch die einzige vollwertige Anhängerkupplung für den Twingo her…
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Die Farbe heißt bei manchen Herstellern grün, bei Anderen gelb. Für mich ist es auch gelb.
Schau mal unter Febi 26581.
Ist gelb, wird mit Renault rx Typ d und g12 angegeben.
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Und was steht in der Bedienungsanleitung für das Auto? Oder ist keine vorhanden?
Geringfügiger Schwund über x- tausend km sollte aber nicht beunruhigen, solange was drin ist im Ausgleichsbehälter…einen Schluck nachfüllen und zukünftig mal im Auge behalten.
In den Papieren von meinem Sce 70 steht Claceol RX typ D.
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Angeblich ist das RDKS sogar selbstlernend beim Twingo.
Man baut einen Satz vorprogrammierte Sensoren ( so ab ca. 75€ über das Netz zu bekommen) ein und macht dann eine längere Fahrt, bei der das System selbstständig die vorherigen Sensoren löscht und die Neuen annimmt.
Kannte ich bis heute so nicht.
Die Info stammt aus einem Forum bezüglich Smart 453, dann müsste das beim Twingo auch klappen. Zumindest kann ich mit dem Diagnoseprogramm für einige Smart-Varianten auch den Twingo auslesen und habe einen größeren Funktionsumfang als mit dem Twingo-Programm.
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Wieso? Das sind doch übliche Schlüsselweiten nach ISO !?
Ne, im Ernst: mit dem Mist ärgern sich alle Schrauber rum. Da kann es schon mal zu Wut und Verzweiflung kommen, wenn man mit nem 19er richtig Druck macht, abrutscht und irgendwo einschlägt…
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Die Wunderheilung könnte so erfolgt sein;
Es muss ja ein Spannungswandler verbaut sein, der aus den 12V aus dem Bordnetz die 5V für USB macht. Viele dieser Geräte haben keine Sicherung, außer zur Absicherung des Anschlusskabels, sondern schalten elektronisch einfach ab, wenn es ihnen zu viel wird. Nach Abkühlung und / oder Strom aus aktivieren sie sich selbständig.
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Das System ist Pflicht per Gesetz und seine Funktion muss stets aktiv sein. Abschalten ist nicht vorgesehen.
Zudem hat eine Handyapp nur wenig mit einem echten Auslesegerät gemeinsam. Diese etliche tausend € teuren Geräte haben dann immer noch verschiedene Ebenen der Zugriffsmöglichleit und solche Dinge, wie Systeme aktivieren oder umprogrammieren können oft nur unter Onlinekontakt mit dem Herstellercomputer erfolgen.
So wird man wohl in den sauren Apfel beißen und reparieren müssen.