Mein Twingo, Baujahr 2018, bis jetzt nur 26500 km gelaufen, macht es mir wirklich nicht leicht. Von meinen Vorgängerautos war ich gewohnt, dass ich 1x im Jahr zur Durchsicht fahre und dann 12 Monate meine Ruhe habe. Nicht beim Twingo, diese Diva! Vom ersten Jahr ständig Probleme. In der Werkstatt bin ich Stammkunde. Im Display leuchten wirklich sehr oft die Anzeigen Schraubenschlüssel und Motorzeichen. Daraufhin wurde bereits 2x der Nockenwellensensor gewechselt. Die Zeichen erscheinen trotzdem. Mittlerweile kommt und geht die Anzeige. Wenn er startet, läuft er flüssig und ohne Motorgeräusche. Hinzugekommen ist nun, dass er nur ziemlich bockig anspringen will. Die Batterie ist top. Die Werkstatt ist verzweifelt und rät mir, das Auto zu verkaufen. Sie meinen, dass man die Steuerkette wechseln könnte. Nach 26500 km? Das finde ich traurig. Mittlerweile bin ich extrem genervt, weil das Auto so unzuverlässig ist. Der Twingo 3 gefällt mir allerdings richtig gut und als Modell perfekt für mich, aber diese täglichen Risiken und Ängste , dass wieder was nicht in Ordnung ist, missfällt mir außerordentlich.
... meine bescheidene Meinung..... wenn du so schon in dein Auto einsteigst... verkaufen. Z.Zt gibt es noch eine Menge Tageszulassungen in den großen Autohäusern.
Der Twingo (wir haben 2) ist ein überaus zuverlässiges, wendiges und gutes Fahrzeug.
Ich war mit unserem 71 PS Plups selbst im Berchtesgadener Land unterwegs......