Ich denke, es ist wie beim Handy. 1.000 Zyklen sollten schon drin sein. Also von unter 20% bis auf 100% laden. Nur stehen die Handies nicht bei -10°C draußen die ganze Nacht rum, dann biste wieder bei 70%.
btw
Die Akkumiete zählt für mich zu den Betriebskosten. Die 59,- Öcken muss man sich schon gefallen lassen, wobei mich die nicht abschrecken würden. Ich darf laut Renno mit dem ZOE nur 10.000/anno fahren, sonst muss ich den Akku kaufen. Und das schreckt deutlich ab, denn is der hin, und das isser nach 5-6 Jahren bei 17.500km/anno, is die Kiste reif und wird Cola-Dosen, oder ich zahle nochmal 8.000,- Doppelmark für nen frischen Akku. Das bedeutet, ich habe nach ca. 5 Jahren zusätzliche Kosten von 16.000,- Euro - und dies bei einer ungewissen Enrgieversorgung.
Die Verbrenner sind in ihrer Entwicklung noch nicht am Ende. Es wird schon noch viel getan, z.B. elektrische Ventilsteuerung (keine Nockenwelle mehr), höhere Drücke, magerere Gemische usw. Da kommt noch was nach. Elektromobilität mit Batterie hat schon jetzt keine Zukunft mehr, es sei denn, da kommt ein Super-Akku der fast ewig hält, eine dreifache Energiedichte aufweist und niemals brennt. Wasserstoff? Zumindest ich baue mir keine Bombe in mein Auto. Wer spitz rechnet, kann sparen, aber niemals mit einem Elektro-Auto. Nicht, wenn es nicht durch Gesetzgebung geschieht.
Achja, die Kosten für 100km betragen beim ZOE bei einer Laufleistung von 17.000km in 30 Monaten, ohne Wertverlust - der ist nach 5 Jahren enorm, bedingt durch die Akkumiete von 59,- anstatt 70,- Euro, echte 13,55 Euro. Das ist kein Schlechtrechnen, das ist kein Schönrechnen, das ist simple Mathematik. Kann man den Clio und den ZOE in einer Fahrzeugklasse rechnen? Ich denke, der Clio fährt wesentlich billiger und ist nach 5 Jahren noch verkäuflich. Aber darum ging es wohl nicht. Nicht Jeder muss auf die Kröten achten.