Höhere Typenklassen für den Twingo für 2017

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    • Easy98 schrieb:

      @pLeXa
      Danke für die Aufklärung. :) Ich gebe zu, dass ich mit dem Thema auch ein wenig provozieren wollte. ;)

      Das erklärt allerdings noch nicht, warum nun ausgerechnet der Twingo teurer wird. Inzwischen sieht man bei uns dank der gut gerührten Werbetrommel von Renault König auch ein paar Twingos mehr rumfahren (besonders die ungestripten Weißen, die für 50 € im Monat rausgehauen werden), aber ich habe noch nie einen mit Unfallschaden gesehen, und als Twingo Fahrer achtet man ja auf andere Twingos. Man müsste jetzt also mal vermuten, dass die Autodiebe neuerdings den dicken X5 stehen lassen und lieber einen Twingo 3 klauen. :D

      Aber ich denke auch, dass eventuell die nicht gerade üppigen Zulassungszahlen des Twingo hier eine Rolle spielen, damit könnte der prozentuale Anteil von Schäden durch Unfälle gegebenenfalls tatsächlich eine Rolle spielen. Wenn ich da falsch liege, klär uns bitte erneut auf. :)

      Jedenfalls gibt es in meinen Augen nichts, was einen Einbruch in den Twingo lohnen würde, und zum Klauen ist er für die Diebe imho eher auch uninteressant.
      Danke :)

      Als ich bin nicht mit der vollen Berechnung vertraut, sind nur Erfahrungswerte etc.

      Es kann mitunter auch an der Teilkasko sein, Wildschäden wirst du nicht oft sehen, weil schnell repariert. Aber das mit den prozentualen Schäden auf Basis der zugelassenen T3s könnte schon mit einspielen. Zudem ist die interne Berechnung immer irgendwie auch mit allen anderen Versicherten im Kundenkreis gekoppelt. Versicherung muss nunmal immer so kalkulieren, dass die Schäden dann auch gezahlt werden können und das Unternehmen nicht dicht machen muss, daher immer die Vorsicht auf zu günstige Angebote bei ganz kleinen Direktversicherern. Schadenregulierungsquote usw. sollte da nicht außer Acht gelassen werden. Gibt ja mittlerweile viele Direktversicherer, die zu großen Versicherern gehören. AXAeasy zu AXA, BavariaDirekt im Sparkassenverband, R+V24 zu R+V, Asstel (schließt jetzt) damals noch zur Gothaer, HUK24 zu HUK etc.

      Als letzten Tipp noch an alle die jetzt die Versicherung wechseln werden. Es gibt eine Hand voll Versicherer, die sich ausdrücklich gegen Vergleichportale gewandt haben:


      Handelsblatt schrieb:

      Bei keinem Vergleichsportal erhalten Verbraucher die vollständige Übersicht. Marktführer Check24 vergleicht zum Beispiele derzeit keine Tarife von Ergo Direkt, HDI24, Huk24, HuK-Coburg, WGV und WGV-Himmelblau. Bei Transparo wiederum fehlen neben Allsecur vor allem DEVK und Cosmos Direkt. Schütz selbst räumt die aus Kundensicht unbefriedigende Situation durch den Rat ein: „Vergleichen Sie Autotarife bei mehreren Vergleichsportalen.“ Das tun erfahrungsgemäß jedoch die wenigsten Kunden, weil dies sehr zeitaufwendig wäre. Die persönlichen Daten müssten schließlich mindestens zwei Mal eingegeben werden.
      Quelle: handelsblatt.com/unternehmen/b…trennte-wege/4693412.html
      Ich hoffe ich konnte einigen damit helfen :)

      Ich persönlich hab gewechselt mit unserem "Kleinen" T3 und unserem "Dicken" Grand Scenic. Zwei unterschiedliche Versicherungen und über einen speziellen Anbieter (ohne hier Werbung zu machen) jeweils mit 60€ Gutschein für einen großen Versand-Einzelhändler :thumbsup:

      Es grüßt der
      pLeXa
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    • Versichert nicht zu billig und zu fremd. Autoversicherungen braucht man mit am Meisten. Und ein Büro vor Ort, dass von den Leuten vor Ort lebt, und bei dem man noch andere Dinge laufen hat, ist bei einer Regulierung und besonders bei einem Haftpflichtfall nicht zu verachten.